Iran

01.11.2013 bis 24.11.2013 - 800 Liter Diesel auf 5'436km verbraucht (14.7l/100km)
Nach ersten Diskussionen bei der Einreise in den Iran erleben wir das Land als abwechslungsreich, fröhlich und überaus zufrieden und gastfreundlich. Der Norden, gebirgig und karg, gilt als fruchtbarster Teil des Landes. Am Kaspischen Meer wird Reis und Tee angebaut, dazwischen liegen Gebirgsketten, die sich mit auf Karten nicht registrierten Pfaden überqueren lassen. Wunderschöne Berglandschaften, verträumte Dörfer, gute Pisten. Was will man mehr?

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Berichte

Willkommen im Iran! Trinken Sie einen Tee mit uns?

Schafherde in einem Hochtal im Alborz-Gebirge

So klingt es tagtäglich auf unseren Wegen im Iran. Mal in Englisch, mal in Deutsch mal in Farsi. Wo kommt ihr her? Wo geht ihr hin? Wie gefällt euch der Iran? Was denkt ihr über dieses Land? Das sind einige der Fragen die dann meistens auftreten.  weiterlesen

Esfahan

Naqsh-e Jahan Square in Esfahan in der Nacht

Esfahan zeigt sich uns erst im zweiten Anlauf von seiner schönsten Seite. Erst Regen und grosse Feiertage, dann Sonne und eine Einladung bei der Gastfamilie. weiterlesen

Zentraliran

Beim Tee in Anarak

Wir zwei Wüstenfans kommen voll auf unsere Rechnung. Schon ein kurzes Stück landeinwärts vom Kaspischen Meer befinden wir uns wieder in trockenen und kargen Bergwelten. Sind die hohen Berge überquert folgt bald schon die grosse Kavir-Wüste mit spärlich bewachsenen, ausgedehnten Ebenen, schroffen Bergen, Salzseen und Dünengürteln. weiterlesen

Budget

Budget Iran Übersicht

Iran ist ein günstiges Reiseland wenn man es auf eigene Faust besucht und dabei wild campiert. Erstaunlicherweise war für unseren Aufenthalt von guten drei Wochen das Visum mit 313 CHF für zwei Personen der grösste Posten. weiterlesen

Reiseroute

Reiseroute Iran

Übersicht über die gefahrenen Strecken im Iran. weiterlesen

Infos

Iran (IR)

Flagge Iran

Bevölkerung
76'923'300

Fläche im Vergleich zur Schweiz
40 mal grösser

Religion
Muslime 98%, andere 2%

Sprache
Persisch, Kurdisch

Lebenserwartung
70

Bevölkerung unter Armutsgrenze
18.7%

Für die Frau von heute

Minentour in Potosí

Feierabend nach 20 Tonnen Erz schaufeln

Mit Gummistiefeln, einem Überzug, Helm und Stirnlampe betreten wir einen Stollen, der uns in den Cerro Rico führt. Wir erleben die Realität vieler Mineure in Potosí. Ein hartes Leben mit lebensgefährlicher Arbeit, giftigem Gestein – und Hoffnung auf das grosse Glück. Ein einmaliges Erlebnis!

Ani

Die Seidenstrasse führt durch die Schlucht nach Armenien

Die Ruinen einer mittelalterlichen Stadt an der Seidenstrasse sind schön gelegen und interessant anzusehen. Die verschiedenen Besetzer der Stadt haben ihre Gebäude hinterlassen, die jedoch durch Erdbeben zerstört worden sind.

Kolumbien

Kaffee, Kaffee!

Ein freundliches, offenes Volk empfängt uns in Kolumbien. Als Tourist ist man hier gerne gesehen. Die touristische Infrastruktur ist erstaunlich gut und wir fühlen uns sicher und wohl.