Oman

08.12.2013 bis 13.01.2014 - 987 Liter Diesel auf 6'314km verbraucht (15.6l/100km)
Schroffe Bergen, trockene Wadis, freundliche Leute. Hier macht Reisen Spass!

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Berichte

Das Landesinnere

Farbige Pools im Wadi Abyad

Direkt nach dem Grenzübertritt in den Oman ändert sich die Landschaft wieder schlagartig. Wo sich in den VAE ausgedehnte Dünen mit wenig Bewuchs erstrecken, befinden sich im Oman zwischen sanften Dünen grosse Ebenen mit Akazienbäumen. weiterlesen

Die Küste

Kamele bei einer Lagune

Türkisfarbenes Meer, weisse Sandstrände, schwarze Felsen, Krebse, Muscheln und viele Vögel in den Lagunen. Die Fahrt durch die dünn besiedelte Küstenregion lohnt sich auf alle Fälle. weiterlesen

Tauchkurs

Strand beim Yachtclub Muscat

Während Lars in einem kleinen Container über den grossen Ozean schippert und hoffentlich immer schön über Wasser bleibt, tauchen wir beide Nicht-Wasserratten in den Golf von Oman ab um eine Open Water Tauchzertifizierung zu erhalten. Jeder Tag bringt Neues und Unvorhergesehenes. weiterlesen

Budget

Oman Budget mit eigenem Fahrzeug – Übersicht

Oman als Reiseland ist sehr günstig. Keine Campgrounds, kaum Restaurants und teure Sehenswürdigkeiten, günstige Nahrungsmittel. Unmotorisiert und "abwartend" kann man auch hier (besonders in Muscat) viel Geld liegen lassen. weiterlesen

Reiseroute

Reiseroute Oman

Übersicht über die gefahrenen Strecken in Oman. weiterlesen

Infos

Oman (OM)

Flagge Oman

Bevölkerung
2'967'717

Fläche im Vergleich zur Schweiz
5 mal grösser

Religion
Ibadhi Muslime 75%, andere 25%

Sprache
Arabisch, Englisch, Baschkirisch, Urdu

Lebenserwartung
74

Bevölkerung unter Armutsgrenze

Selection für den edlen Mann

Musandam

Zerklüftete Küstenlandschaft auf Musandam

Steile Klippen an der Küste, tiefe Wadis im Innern und kaum Bewuchs auf den zahlreichen Hügeln und Bergen. So präsentiert sich uns die nördliche Exklave des Oman, Musandam.

Minentour in Potosí

Feierabend nach 20 Tonnen Erz schaufeln

Mit Gummistiefeln, einem Überzug, Helm und Stirnlampe betreten wir einen Stollen, der uns in den Cerro Rico führt. Wir erleben die Realität vieler Mineure in Potosí. Ein hartes Leben mit lebensgefährlicher Arbeit, giftigem Gestein – und Hoffnung auf das grosse Glück. Ein einmaliges Erlebnis!

Sandbleche

Sandbleche - Küche

Den Umgang mit Sandblechen haben wir während unserer Reise nach Tunesien im Dezember 2012 gelernt. Dabei haben wir am eigenen Leib erfahren, dass es immer möglich ist das Fahrzeug aus dem Sand zu bergen, solange man nicht gerade in einen Trichter inmitten von Dünen geraten ist. Die Hilfsmittel, die man dafür benötigt: eine Schaufel und zwei Sandbleche.