Botswana

30.08.2014 bis 14.09.2014 - 330 Liter Diesel auf 2'173km verbraucht (15.2l/100km)
Zurück in uns bekannten Gefilden erkunden wir die ganzen Nationalparks, die uns während der Regenzeit Anfangs Jahr verschlossen blieben. Ein ganz anderes Bild zeigt sich uns in der Trockenzeit.

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Berichte

Chobe und Moremi

Die heissen Mittagsstunden werden in luftiger Höhe verbracht.

Quer durch den Busch von Kasane nach Maun mit dem Maximum an Nationalparkerlebnissen. Löwen, Leoparden und viel zu viele Elefanten stehen auf dem Programm. weiterlesen

Baobabs & Kubu Island

Baobab auf Kubu Island

Um Botswana noch etwas besser kennenzulernen, machen wir einen Ausflug in die Nxai Pan, zu den Baines Baobabs, zur Kubu Island und über Rakops zurück nach Maun. Eine Tour abseits der typischen Touristenrouten. weiterlesen

Budget

Budgetübersicht Botswana

Hier sind es nicht die Nationalparks, die ins Geld gehen, hier sind es die privatisierten Campsites in den Parks, die unverhältnismässig teuer sind. Wildes Campieren ist dafür hier und da sehr gut möglich.  weiterlesen

Reiseroute

Reiseroute Botswana

Unsere gefahrenen Strecken in Botswana. weiterlesen

Infos

Botswana (BW)

Flagge Botswana

Bevölkerung
2'029'307

Fläche im Vergleich zur Schweiz
15 mal grösser

Religion
Christen 71.6%, Badimo 6%, andere 1.4%, unbekannt 0.4%, keine 20.6%

Sprache
Englisch, Setswana

Lebenserwartung
56

Bevölkerung unter Armutsgrenze
30.3%

Der Chef empfiehlt

Namibia

Zugverbindung nach Lüderitz

Grandiose Landschaften, Wüsten und gute Infrastruktur. Perfekte Unterkünfte, freundliche Leute und gutes Fleisch.

Minentour in Potosí

Feierabend nach 20 Tonnen Erz schaufeln

Mit Gummistiefeln, einem Überzug, Helm und Stirnlampe betreten wir einen Stollen, der uns in den Cerro Rico führt. Wir erleben die Realität vieler Mineure in Potosí. Ein hartes Leben mit lebensgefährlicher Arbeit, giftigem Gestein – und Hoffnung auf das grosse Glück. Ein einmaliges Erlebnis!

4x4 durch die Puna

Offroaden im Lavafeld  – nichts für schwache Nerven

Eine wunderschöne, extrem einsame Route führt vom Paso San Francisco über zahlreiche Lavafelder, Salare und Lagunen ins 200 Kilometer weit entfernte Antofagasta de la Sierra. Entlang der Strecke gibt es kein einziges Haus und keine Zivilisation. Ein Satellitentelefon und starke Nerven sind empfehlenswert.