Uganda

19.07.2014 bis 02.08.2014 - 255 Liter Diesel auf 1'725km verbraucht (14.8l/100km)
Wunderbare Menschen, leuchtendes Grün, hohe Berge, grosse Seen und viele Priamten! Trotz des häufigen Regens bekommen wir zu sehen, was das Land zu bieten hat. Gorillas und Schimpansen inklusive.

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Berichte

Uganda

Lake Bunyonyi

Vom Mount Elgon bis zum Lake Bunyonyi hält Uganda so einiges für uns bereit - auch wenn im Norden noch viel Regen fällt und uns damit etwas zur Ruhe zwingt. weiterlesen

Schimpansen

Schimpanse im Kibale Forest NP

Noch vor dem Sonnenaufgang starten wir zum Trekking im Kibale Forest National Park. Die folgenden acht Stunden im tropischen Regenwald zeigen uns ein grosses Spektrum des Verhaltens und des Lebensraums unserer nächsten Verwandten, den Schimpansen. weiterlesen

Gorillas

Müde vom Fressen?

Eine Stunde bei den grossen, gemütlichen Riesen im Bwindi Impenetrable Nationalpark in Uganda. Ein Erlebnis, das sich viele nicht entgehen lassen – auch wir nicht! weiterlesen

Budget

Budgetübersicht Uganda

Das Reisen in Uganda ist recht günstig. Nur wer die Natur in den Nationalparks sehen möchte, wird übermässig zur Kasse geboten. Insbesondere für die Primaten-Trackings. weiterlesen

Reiseroute

Reiseroute in Uganda

Unsere gefahrenen Strecken in Uganda. weiterlesen

Infos

Uganda (UG)

Flagge Uganda

Bevölkerung
33'398'682

Fläche im Vergleich zur Schweiz
6 mal grösser

Religion
Katholiken 41.9%, Protestanten 42%, Muslime 12.1%, andere 3.1%, keine 0.9%

Sprache
Englisch, Ganda, Swahili, Arabisch

Lebenserwartung
53

Bevölkerung unter Armutsgrenze
24.5%

Für die Frau von heute

Sandwich Harbour

Sandwich Harbour

Vogelparadies inmitten von riesigen Sanddünen und tiefblauem Atlantik. Zugang zur Bucht ist nicht einfach: die Zufahrt begrenzt sich auf Phasen mit Ebbe, da sonst das Wasser bis an die steilen Dünen reicht.

Differentialsperren

Verschränkung

Das Wunderding, welches die begrenzte Achsverschränkung unseres Toyotas wett macht.

4x4 durch die Puna

Offroaden im Lavafeld  – nichts für schwache Nerven

Eine wunderschöne, extrem einsame Route führt vom Paso San Francisco über zahlreiche Lavafelder, Salare und Lagunen ins 200 Kilometer weit entfernte Antofagasta de la Sierra. Entlang der Strecke gibt es kein einziges Haus und keine Zivilisation. Ein Satellitentelefon und starke Nerven sind empfehlenswert.