Marokko

02.03.2016 bis 30.03.2016 - 541 Liter Diesel auf 3'884km verbraucht (13.9l/100km)
Marokko empfängt uns mit offenen Armen. Die Menschen sind herzlich, freundlich, offen und haben stets ein Lächeln auf den Lippen. Die Landschaften sind abwechslungsreich wie kaum in einem anderen Land und die Städte vermögen uns mit ihren alten Märkten und Gemäuern zu beeindrucken. Ein wildes Camp im Wüstensand ist das Highlight unserer Reise.

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Berichte

Kleine Tour

Unterwegs im Rif-Gebirge

Wir verbringen zehn Tage mit dem Genesen am Atlantik und schnuppern dann erste arabische Markt-Luft in der kulturellen Hauptstadt Marokkos, Fès. Durch das Rif-Gebirge fahren wir zurück ans Mittelmeer. weiterlesen

Abschiedstour

Ein Sandsturm zieht auf...

Zu viert machen wir eine dreiwöchige Reise durch Marokko – Landcruiser meets MAN! weiterlesen

Reiseroute

Unsere gefahrenen Strecken in Marokko

Unsere gefahrenenen Strecken in Marokko. weiterlesen

Budget

Unsere Ausgaben in Marokko sind relativ tief. Bis auf den Diesel ist praktisch alles bis zu 10-fach günstiger als in Europa. weiterlesen

Infos

Marokko (MA)

Flagge Marokko

Bevölkerung
31'627'428

Fläche im Vergleich zur Schweiz
11 mal grösser

Religion
Muslime 99%, Christen 1%, Juden about 6,000

Sprache
Arabisch, Französisch

Lebenserwartung
76

Bevölkerung unter Armutsgrenze
15%

Immer wieder gerne gesehen

Sandbleche

Sandbleche - Küche

Den Umgang mit Sandblechen haben wir während unserer Reise nach Tunesien im Dezember 2012 gelernt. Dabei haben wir am eigenen Leib erfahren, dass es immer möglich ist das Fahrzeug aus dem Sand zu bergen, solange man nicht gerade in einen Trichter inmitten von Dünen geraten ist. Die Hilfsmittel, die man dafür benötigt: eine Schaufel und zwei Sandbleche.

Nyika Plateau

Riedbock auf dem Nyika Plateau

Hoch über dem Malawi-See auf über 2'000 Meter über Meer finden wir die unafrikanischste Landschaft unserer Reise. Kahle Berge, eisige Temperaturen – und viele Wildtiere.

White Pocket

Farbenpracht

Ein Wunderland aus Stein – Farben, Formen, Texturen. Ein Spielplatz für Fotografen ohne Verbote und Regeln. Wie lange wohl noch?