Ohne Lars
31.10.2014 bis 29.12.2014 - 353 Liter Diesel auf 4'627km verbraucht (7.6l/100km)
Afrika liegt hinter uns, vor uns ein grosser, uns unbekannter Kontinent. Das Eintrittstor ist Uruguay. In Montevideo lernen wir Spanisch und warten derweil auf unser Fahrzeug, das uns irgendwann per Containerschiff erreichen wird. Da sich die Wartezeit unvorhergesehen verlängert, mieten wir uns in Argentinien ein kleines Auto, mit dem wir eine erste Tour durchs nähere Umland von Uruguay machen.
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Berichte
Infos
Bevölkerung
41'343'201
Fläche im Vergleich zur Schweiz
67 mal grösser
Religion
Katholiken 92%, Protestanten 2%, Juden 2%, andere 4%
Sprache
Spanisch, Englisch, Italienisch, Deutsch, Französisch, Guaraní
Lebenserwartung
77
Bevölkerung unter Armutsgrenze
30%
Bevölkerung
201'103'330
Fläche im Vergleich zur Schweiz
206 mal grösser
Religion
Katholiken 73.6%, Protestanten 15.4%, Spiritualist 1.3%, Bantu/voodoo 0.3%, andere 1.8%, unbekannt 0.2%, keine 7.4%
Sprache
Portugiesisch, Spanisch, Englisch, Französisch
Lebenserwartung
73
Bevölkerung unter Armutsgrenze
21.4%
Bevölkerung
6'375'830
Fläche im Vergleich zur Schweiz
10 mal grösser
Religion
Katholiken 89.6%, Protestanten 6.2%, andere Christen 1.1%, andere oder unbekannt 1.9%, keine 1.1%
Sprache
Spanisch, Guaraní
Lebenserwartung
76
Bevölkerung unter Armutsgrenze
34.7%
Bevölkerung
3'477'000
Fläche im Vergleich zur Schweiz
4 mal grösser
Religion
Katholiken 47.1%, non-Katholiken Christens 11.1%, nondenominational 23.2%, Juden 0.3%, atheist oder agnostic 17.2%, andere 1.1%
Sprache
Spanisch
Lebenserwartung
76
Bevölkerung unter Armutsgrenze
18.6%
Das gibt zu reden

Eine alte armenische Kirche im Nordiran. Die Reliefs und die Kuppe sind besonders sehenswert, wie auch der grosse grüne Park.

Im Schutzgebiet für Meeresschildkröten können am Sandstrand die eindrücklichen Tiere bei der Eiablage beobachtet werden.

Eine wunderschöne, extrem einsame Route führt vom Paso San Francisco über zahlreiche Lavafelder, Salare und Lagunen ins 200 Kilometer weit entfernte Antofagasta de la Sierra. Entlang der Strecke gibt es kein einziges Haus und keine Zivilisation. Ein Satellitentelefon und starke Nerven sind empfehlenswert.